Pressemitteilung vom 28. Januar 2008

Ein gesundes, langes Leben ohne Diabetes ist möglich

Schüssler-Kombisalze als Hilfe bei der Lebensstil-Umstellung

Berlin (mMv). Die häufigste, folgenreichste und teuerste Erkrankung der Neuzeit ist das Zivilisationsproblem „Erwachsenen-Zuckerkrankheit“ (Diabetes mellitus Typ II). Mit Kombination von Ernährungs-Umstellung, Gewichtsverringerung und vermehrter körperlicher Aktivität kann die Erkrankung zu fast 100 Prozent vermieden werden [1], betonte Prof. Dr. med. Martin Johannes Halle von der Technischen Universität München bei einem Fachkongress in Berlin [2]. Und selbst wenn die Diabetes-Erkrankung aufgetreten ist, erreicht eine solche Kombination mehr als alle verfügbaren Medikamente zusammen.

Vorbeugung einfach In mehreren großen Untersuchungen zur Vorbeugung von Diabetes wurden folgende Maßnahmen miteinander kombiniert [3-6]:

Abnehmen:
* Verringerung des Körpergewichts um mindestens 5 Prozent
Ernährungsumstellung:
* Senkung des Nahrungs-Fettgehaltes auf unter 30 Prozent
* Senkung des Nahrungsanteils an gesättigten Fettsäuren auf unter 10 Prozent
* Erhöhung des Gehaltes an Ballaststoffen
Körperliche Aktivität:
* mäßig anstrengende Bewegung für 30 Minuten an den meisten Tagen der Woche

Bei sportmedizinischer Beratung wurden zudem Empfehlungen für Ausdauersportarten wie Walking, Joggen, Schwimmen und Skilanglauf ausgesprochen und ein sportmedizinisch überwachtes Konditionstraining zur Schulung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit angeboten („Zirkel-Training“).

Komplex-Biochemie – ein Muss für die Selbstmedikation

Die Therapie mit Komplex-Biochemie ist ein innovatives Konzept, das auf der Homöopathie Samuel Hahnemanns (1755-1843) und der Biochemie Wilhelm Heinrich Schüßlers (1821-98) aufbaut. Hierbei werden aus mehreren Schüßlersalzen zusammengesetzte Kombinationsmittel zur organbezogenen Behandlung verwendet („Bicomplexe“). Wegen des zentralen Bezuges zu Grundfunktionen des Lebens (zum Beispiel „Abführmittel“, Bicomplex Nr. 1) und den damit zusammenhängenden Organen (zum Beispiel „Darmmittel“, Bicomplex Nr. 3) ist das Verfahren der Komplex-Biochemie besonders für die moderne Selbstmedikation geeignet. Alle aktuellen 30 Bicomplex-Mittel und ihre Eigenschaften sind bei bicomplexe.heilpflanzen-welt.de dargestellt.

Sieben Bicomplex-Helfer bei der Lebensstil-Umstellung

Sterblichkeit halbiert Der wesentliche Einwand von Kritikern ist seit vielen Jahren: Obwohl körperliche Aktivität vielleicht Krankheiten verhindern könne – zum Beispiel eben Diabetes mellitus –, sei dies kein Beweis, dass Sport wirklich hilft, das menschliche Leben zu verlängern. Zumal selbst „harmloser“ Breitensport erheblich verletzungsträchtig ist und stark zur Krankschreibungsstatistik in Deutschland beiträgt. Eine US-Untersuchung mit über einer Viertel Millionen Beteiligten zeigt jetzt erstmals in großem Stil: 30 Minuten mäßige körperliche Aktivität entsprechend gängiger Empfehlungen verringert die Sterblichkeit um ein gutes Viertel (-27%), genauso wie auch anstrengendere körperliche Aktivität für dreimal 20 Minuten in der Woche (-32%). Werden beide Aktivitäten miteinander kombiniert sinkt das Sterberisiko sogar um 50 Prozent [9]. Ein gesundes, vitales Leben, ohne sich mit zivilisationsbedingten Krankheiten sinnlos herumzuschlagen, ist also ein erreichbares Ziel.

Hinweis Neue Regeln des Arzneimittel-Rechts verbieten die Benennung eines Arzneimittels nach seinem Anwendungsgebiet. Die 30 Bicomplexe stehen deshalb in der Apotheke nur unter ihrem Zulassungsnamen JSO Bicomplex Nr. 1 bis 30 zur Verfügung. Eine Liste aller Mittel mit wichtigen Anwendungsbereichen finden Sie im Internet unter bicomplexe.heilpflanzen-welt.de/Heilmittel. Diese Website vermittelt zudem grundlegende Informationen über die Eigenschaften aller Bicomplex-Präparate.

Quellen

[1] Hu FB, Manson JE, Stampfer MJ, Colditz G, Liu S, Solomon CG, Willett WC: Diet, lifestyle, and the risk of type 2 diabetes mellitus in women. N Engl J Med. 2001 Sep 13;345(11):790-7.
[2] 32. Interdisziplinäres Forum „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“. Veranstalter: Bundesärztekammer. Berlin, 10.-12. Januar 2008.
[3] Lindström J, Louheranta A, Mannelin M, Rastas M, Salminen V, Eriksson J, Uusitupa M, Tuomilehto J; Finnish Diabetes Prevention Study Group: The Finnish Diabetes Prevention Study (DPS): Lifestyle intervention and 3-year results on diet and physical activity. Diabetes Care. 2003 Dec;26(12):3230-6.
[4] Lindström J, Ilanne-Parikka P, Peltonen M, Aunola S, Eriksson JG, Hemiö K, Hämäläinen H, Härkönen P, Keinänen-Kiukaanniemi S, Laakso M, Louheranta A, Mannelin M, Paturi M, Sundvall J, Valle TT, Uusitupa M, Tuomilehto J; Finnish Diabetes Prevention Study Group: Sustained reduction in the incidence of type 2 diabetes by lifestyle intervention: follow-up of the Finnish Diabetes Prevention Study. Lancet. 2006 Nov 11;368(9548):1673-9.
[5] Diabetes Prevention Program (DPP) Research Group: The Diabetes Prevention Program (DPP): description of lifestyle intervention. Diabetes Care. 2002 Dec;25(12):2165-71.
[6] Jonker JT, De Laet C, Franco OH, Peeters A, Mackenbach J, Nusselder WJ: Physical activity and life expectancy with and without diabetes: life table analysis of the Framingham Heart Study. Diabetes Care. 2006 Jan;29(1):38-43. [7] Gleeson M: Immune function in sport and exercise. J Appl Physiol. 2007 Aug;103(2):693-9.
[8] Koban F, Hornak H, Schubert E, Rose W: Zur sekretorischen Leistung ekkriner Schweissdrüsen aus nephrologischer Sicht. Z Gesamte Inn Med. 1987 May 1;42(9):242-5.
[9] Leitzmann MF, Park Y, Blair A, Ballard-Barbash R, Mouw T, Hollenbeck AR, Schatzkin A: Physical activity recommendations and decreased risk of mortality. Arch Intern Med. 2007 Dec 10;167(22):2453-60.


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06. Januar 2010 aktualisiert.